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Schöne Inspirationen

INSPIRATIONEN

Schönes was dir gut tun möchte

Hier eine kurze Geschichte, die ich vor einer Weile mal geschrieben habe. Auch wenn sie fiktiv ist, ist deren Inhalt doch von jener Musik durchdrungen, die ich wieder & wieder erleben mag.


Dicht sitzen wir beieinander, so nahe, dass ich deinen Atem fĂŒhlen kann. Du hĂ€ltst deine Geige und blickst mit wissendem LĂ€cheln zu deinem Instrument, dass wie eine Fortsetzung deines eigenen Körpers wirkt.


Welche Töne wirst du hervorzaubern, jetzt, wo du dich in diesem intimen Augenblick mit mir befindest? WÀhrend meine HÀnde durch deine Haare streichen, zupfen deine Finger an den Saiten.

Ob du der Verlockung widerstehst und ganz in der BerĂŒhrung deiner Musik bleiben wirst?


Da meine Zuwendungen allmĂ€hlich wie die Wellen des Ozeanes zu dir branden, KĂŒsse auf dich herabrieseln und Zuwendungen zunehmen, hebt sich eine Melodie, die im Stande ist alles was ich dir zu geben vermag in eine eigene Sprache zu ĂŒbersetzen.


Deine Töne laden mich zur Weite ein. Liebevolle KlÀnge perlen in meine Ohrmuscheln. Berauscht davon spielen meine Finger eine Erwiderung.


Als sich deine Arme heben und dehnen, strecken sich auch meine BerĂŒhrungen sanft zu ihnen hin.


Nahe sitzen wir beieinander, so nahe, das sich unsere Beine, wie die FĂŒhler von Schmetterlingen berĂŒhren. Zittern, Beben, Vibrieren.

HĂ€nde streicheln ĂŒber die Landschaft. Du rĂŒckst noch nĂ€her zu mir, als meine Hand dein Konzert fĂŒr einen Augenblick zum Stillstand bringt.


Kleider lösen sich von den Leibern. WĂ€rme hĂŒllt unsere NĂ€he ein. So viel Haut, die gestimmt werden mag...


Nach einem wundervollen Mahl von KlĂ€ngen, lĂ€sst du deine Geige sinken. Du befreist die letzten verdeckten Stellen und weist mich mit dem LĂ€cheln deiner Augen dazu an, es dir gleich zu tun.


Eine neue Sinfonie erhebt sich.

Was werden wir wohl alles miteinander entdecken?


Noch eine kleine Geschichte von mir:


Weihnachten steht vor der TĂŒr. In einem kleinen Ort

kĂŒnden bereits unzĂ€hlige Lichter von dem bevorstehenden Ereignis. 

Im nahe gelegenen Wald huscht eine Gruppe von Rehen durch den Schnee, bleibt stehen, um einen Blick auf die Siedlung der Menschen zu werfen. Die DÀmmerung bricht herein und in der Tiefe des Waldes, weit im Verborgenen Meer von BÀumen, glimmen winzige Punkte auf, so als wÀren in dieser Nacht alle Geister des Lebens zu einem Fest unterwegs.


Schnee stiebt fauchend empor, BĂ€ume wiegen sich im Wind, dass ihr Knarren Kreise zieht. Feine Glöckchen sind zu hören und durch die weiße Weite knirschen Schritte zweier Stiefel. 


...Du trÀgst eine lange Kutte und hÀltst in deiner Hand einen knorrigen Stab. Als du diesen gewaltigen Ast in den Schnee sausen lÀsst, entfacht sich an der obersten Spitze ein wÀrmender Strahl, der wie eine Welle in alle Richtungen durch den Wald braust.


Tiere bleiben stehen, schauen auf, Wölfe heulen..., Wildkatzen fauchen...,


Rehe schließen mit erhobenem Haupt ihre Augen!

 

Du greifst fester nach dem Stab, schwenkst ihn in einer einzigen kraftvollen Bewegung vor deinen Körper und verwandelst dich in eine Frau voller magischer Anmut und Freiheit. Noch immer hĂ€ltst du den Ast in deinen HĂ€nden.


Eine Hand löst sich nun, so dass das Holz immer kleiner und kleiner wird. Du schaust in entflammter Wildheit in die Weite und lÀufst los!


Deine Schritte sind voller Geschmeidigkeit und Kraft. Du lÀufst und lÀufst, vorbei an Nadelzweigen, GeÀst und schneebedeckten Wegen. Deine Schritte sind unaufhaltsam voran kommend.


Geschickt springst du ĂŒber Hindernisse hinweg, knurrst und rufst, dass der Schnee von den Zweigen rieselt... In der Mitte eines Feldes bleibst du keuchend stehen.

Dein Arm schießt in die Höhe und ein rotes Licht tritt aus beiden Seiten des kurzen Holzes empor. Wie ein Schild senkst du dieses Licht, dass dich mit WĂ€rme erfĂŒllt, lĂ€sst es durch deinen Körper pulsen, lachend und lodernd, bis sich dein Antlitz in reine ErmĂ€chtigung wandelt.


Die wenigen Kleider die du trĂ€gst werden zu Federn. Deinen Arm hinaufstreckend, wachsen dort feine Schwingen, dass du beim nĂ€chsten Atemzug, ohne zu ĂŒberlegen hinauf schwingst und in die Nacht einen Ruf der Freiheit lenkst!

 

Stab und Hand sind eins geworden und so ziehst du mit krĂ€ftigem FlĂŒgelschlag in die Weiten der Nacht. Im nĂ€chsten Augenblick befindest du dich einige hunderte Kilometer weiter an einem Ort, an dem die Sonne aus dem Ozean taucht, einen neuen Morgen zu schenken.


Funkelnde Augen blicken auf die WasseroberflĂ€che. Ein zufriedenes LĂ€cheln ĂŒberzieht dein Gesicht. Du lĂ€sst dich fallen, deine menschliche Form zurĂŒckfindend und tauchst in eine Welt aus puren Wellen. Deine HĂ€nde kommen zusammen und aus deiner Gestalt erwĂ€chst eine Delfinin... 


Ausgelassen springst du in den Wogen, klatschend im Takt der warmen Glut deines Herzens. Du tanzt mit anderen Delfinen, glĂŒcklich, ausgelassen, lebendig und frei...

 

Dann lĂ€sst du dich noch weiter hinabsinken, bis dein Körper grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer wird und du mit der Kraft einer Walin empor schießt! Die Luft ist angefĂŒllt mit deiner Freude. Du blĂ€st und schniefst FontĂ€nen voller LebensglĂŒck.


Der Ozean schĂ€umt auf und ist ganz eins mit dir geworden... 


Es lacht dich an den Strand... Eine Muschel öffnet sich... und spuckt eine Perle in den feinen Sand.



Welche Deiner StĂ€rken wĂ€re fĂŒr andere ein Geschenk?


Einander inspirieren & begeistern und gemeinsam zu neuen Antworten finden. Zu lernen, dass wir ein Organismus sind - miteinander verbunden sind und fĂŒreinander da sein dĂŒrfen und wollen.


Was wĂŒrde dich an einer Gruppe begeistern und bezaubern?

Zusammen zu kommen, um Schönes miteinander zu teilen.


Erfahrungs-und ErlebnisrÀume.


Stell dir mal vor, es gĂ€be so ein regelmĂ€ĂŸiges Treffen - was möchtest du einbringen?





Neue

Familie

Gruppe

Wenn du mich fragst, wie ich mir eine neue Partnerschaft vorstellen wĂŒrde ~ möchte ich etwas ausholen. FĂŒr mich wĂ€re es wunderbar, auch einen Raum, eine Wohnung ganz fĂŒr mich zu haben. Wenn es dann zu einem Zusammenkommen kommt, ist diese Zeit voller Schönheit & SĂŒĂŸe, ohne einander zu vereinnahmen. Beide lassen sich frei, so dass auch Begegnungen mit anderen Menschen erlaubt sind – besser noch, es entsteht ein aufrichtiges Interesse daran, auch ĂŒber diese Begegnungen etwas erfahren und teilen zu wollen. Liebe wird als das verstanden was sie ist – ein Erkennen von sich selbst im anderen, was mit vielen geteilt werden möchte, um ein umfassenderes Empfinden davon zu bekommen, wie wundervoll die Liebe in ihren vielen Facetten ist.

Möglich wird ein Neues Zusammenleben auch durch neue Gemeinschaftsstrukturen. Ein Zusammenleben von Gleichgesinnten, die einander WertschĂ€tzung, ErgĂ€nzung, Liebe und Freundschaft vermitteln. Wir kennen mehr und mehr interessante Menschen, die auch durch ihre Vielseitigkeit die Begleitung von Kindern oder Ă€lteren Menschen erleichtern. Dies ist sogar dadurch möglich, dass sich diese in ihren bisherigen Wohnungen vernetzen, ohne einen Gemeinschaftsplatz, der sich auch spĂ€ter ergeben kann zur VerfĂŒgung zu haben. RegelmĂ€ĂŸige Treffen, ein Austausch von gemeinsamen Interessen in kleinen Gruppen, sich ehrlich begegnen, ehren und zusammen wachsen und feiern.


Was sehne ich mich nach meinen Neuen Freunden. Menschen, die tief in sich spĂŒren, dass es Zeit ist einander ganz neu zu begegnen. Im Staunen, Entdecken, sich gegenseitig Inspirieren. BerĂŒhrungsliebende. Kuschler. Abenteurer/innen, spirituellen Pionieren, Wasserwesen, Traumwebende, sinnliche tantrische Zauberlinge, VisionĂ€re, BegeisterungsfĂ€hige, die Gruppe oder Gemeinschaftsuchende.

Was ist es mir fĂŒr eine Freude, dich lange zu umarmen. Dir mitzuteilen, was mein Herz berĂŒhrt. Mit dir zu schwelgen in Impulsen der Liebe, die uns weiten und öffnen fĂŒr eine Neue Welt.

 
 
 
 

Lust auf noch eine Geschichte von mir?



Wir sind gute Freunde geworden und du hast mich zu dir nach Hause eingeladen. Diesmal erwartet mich eine Überraschung, von der ich noch nichts ahne. Du öffnest mir die TĂŒr und fĂŒhrst mich an jenen Platz, an dem schon Kerzen und DĂŒfte den Raum erhellen.


Geheimnisvoll lĂ€chelst du mir zu und bietest mir etwas zum Trinken an. Ich freue mich wieder in deiner NĂ€he zu sein. Da klingelt es an der TĂŒr und du entschuldigst dich, mit einem schelmischen Blick. Eine Frauenstimme ist zu hören, was mich verwundert.


Als ihr beide nĂ€her kommt und den Raum betretet, schaue ich fasziniert zu euch hinĂŒber. Ich erfahre von deinem FlĂŒstern ins Ohr, dass deine Freundin heute beabsichtigt zuzuschauen. Gerne willige ich ein und reiche ihr die Hand zu einer BerĂŒhrung. Die katzenartige Schöne schaut zu dir, schmunzelt und fragt: "Hast du ihm schon alles erzĂ€hlt?" Daraufhin trittst du nĂ€her zu mir heran und meinst: "Ich lasse mich heute auch gerne von euch beiden verwöhnen."


Ich nicke und beginne aufgeregt mich umzukleiden. Mit einem hellblauen Tuch um die Taille knie ich mich auf die große Matte am Boden. Auch die andere Frau ist nur mit leichten TĂŒchern verhĂŒllt. Ihr Oberkörper ist frei.


Wir verneigten uns voreinander, zum Zeichen, das wir beginnen können. Ihr LÀcheln tut gut.


Als unsere HĂ€nde auf den warmen RĂŒcken sinken, berĂŒhren wir einander. Es ist schön, ihre geschmeidigen Finger neben den meinen zu sehen. Zwei Botschafter, die ihre KrĂ€fte vereinen... Wir geben dir zu verstehen, dass du dich fallen lassen kannst.


BerĂŒhrungen wollen wellen, ZĂ€rtlichkeiten fließen und werden gedehnt. Haut berĂŒhrt Haut und wir ĂŒberschĂŒtten dich mit einem Meer aus schönen Gedanken...


Du streckst dich in unsere BerĂŒhrungen hinein, schnurrst und seufzt in den schönsten aller Lauten. Dabei öffnest du dich noch mehr, bis wir an deinen Körperseiten wie bei einer Geige entlang wandern können.


HĂ€nde halten deinen Körper und wir schmiegen uns an dich, mit dem Atem alles bemalend. Die andere Frau ist zu mir herĂŒber gekommen und streichelt nun auch mich, wĂ€hrend sie dies fast beilĂ€ufig tut. Das Ganze entwickelt sich zu einem Spiel von kĂŒhner Raffinesse. Schon lĂ€ngst weiß ich nicht, wo mein Körper beginnt und wo er aufhört...





Positive Nachrichten erschaffen

Wie lange schon wird uns eingeredet, dass wir nichts beeinflussen können. Dabei liegt es doch in unserer eigenen innersten Natur begrĂŒndet, das zu erschaffen, was unsere Herzen zum Leuchten bringt.


Ist es demnach möglich kraft unserer schöpferischen Gedanken und aufgrund dessen, dass dies mehrere zusammen tun Nachrichten wirklich umzugestalten?


Alles ist mit allem verbunden - und so kann die VerÀnderung eines Einzelnen auch das Ganze verÀndern.


FĂŒge den Geschichten Aufweckendes - Sinnschaffendes - Friedensförderndes hinzu und beobachte, wie du dich dabei fĂŒhlst.


WofĂŒr wollen wir uns gemeinsam ausrichten?





aus einer der Seelenpralinen:



du: Vorsichtig und zart spitzen sie aus der Erde, recken sich der Sonne entgegen. Der erste Hauch von Waerme liegt in der Luft. Fruehlingsgefuehle bei Mensch und Tier halten Einzug in den Herzen. Ein Spaziergang durch die Natur lockt mich nach draußen. Ueberall geschaeftiges Treiben.


ich: Und da, sehe ich dich. Schoen, wie ein Reh, aus dem Geborgenen des Waldes tretend. Du schaust mich an und es ist mir, als wuerden wir uns gemeinsam an etwas erinnern. Fruehlingswind, der ueber die Haut streift, so als koennte das Kinderlachen in uns, ungeahnte Wellen schlagen.


du: Ein Laecheln umspielt meine Lippen. Ich hebe den Arm und winke dir zu. Die Sonne scheint warm auf unsere Gesichter, durchdringt den Stoff der Jacken und laeßt die Waerme wie ein Streicheln auf der Haut erspueren. Ein wohliger Schauer durchlaeuft meinen Koerper. Ich fuehle mich frei und lebendig.


ich: Abendwind stromert durch meine Haare, blaest meine Gedanken auseinander, tut gut. Ich denke an dich, und sehe wie du leicht wie eine Feder durch den Wald tanzt. Berauschende Ekstase. Und es oeffnet sich eine Tuer. Du trittst ein und siehst...


du: Ich trete ein und sehe erstaunt um mich. Wunderschoene Farben empfangen mich, huellen meinen Koerper ein. Ein feiner Bluetenduft steigt mir in die Nase. Er erinnert mich an eine Blumenwiese an einem Sommertag. Ich beginne wieder zu tanzen, drehe mich im Kreis. Ich sehe die Wiese vor mir, bewege mich direkt im Blumenmeer. Die zarten Blueten...


ich: ... regnen auf deinen Koerper. Es ist wie der Kuss von warmem Schnee, atemhebend, berauschend-schoen. Ich ziehe mich aus, um selber Bluetenpracht zu werden. ( :) ) Wehe mit meiner Freude einen blinzelnden Schauer ueber dich. Ganz zart, beruehre ich das Blumenmeer. Fliege ueber die Wiese, trinke ihren Duft. Und weit aus der Ferne...


du: ... hoert man leise Musik. Viele kleine helle Lichter entflammen ueberall in der einsetzenden Daemmerung. Sie kommen naeher und bilden einen großen Kreis. So als wollten sie uns einhuellen in ihre Waerme und Geborgenheit. Ich spuere einen zarten Windhauch, der wie Fluegelschlaege ueber meine Haut streift. Ich schließe meine Augen...



SEELENPRALINE

Vor einiger Zeit hatte ich einen sehr intensiven, bezaubernd schönen & sinnlichen Austausch mit einer lieben Freundin. Falls Du magst, kannst Du diese Geschichte fĂŒr 20 € erwerben und darin eine ganze Menge auch ĂŒber mich erfahren.

Arvins TrÀume



"Weißt du eigentlich, wie lange ich auf dich gewartet habe?", frage ich dich und kĂŒsse deine Hand.

"Viel zu lange", erwiderst du, meine Lippen auf dir spĂŒrend. „Ich war in meinen TrĂ€umen bei dir?"


"Ich habe dich vermisst meine Schöne, deinen Atem, deine Haut, dein LĂ€cheln, die WĂ€rme deiner BrĂŒste."

"Lass uns aufhören, zu reden. Nicht jetzt! BerĂŒhre mich mit deiner Sehnsucht. Streichle all das Warten fort."


Und ich beginne dein Gesicht zu streicheln.

ZĂ€rtlich, so zĂ€rtlich als berĂŒhre ich die Reinheit selbst.


Finger tasten an dein Ohr, hauchen ĂŒber deine Lippen, schmiegen sich um deinen Hals

und legen sich, berauscht von der BerĂŒhrung, um Gnade bittend auf die Schultern.


Eine TrÀne tropft auf deine Hand,

wĂ€hrend du meine Wangen mit sanfter GĂŒte frei zu malen beginnst.


HĂ€nde fĂŒhlen sich durch den Stoff,

begrĂŒĂŸen einen Körper der durstig alles Streichelnde in sich aufsaugt und aufgeht,

wie ein Palast voller WĂŒnsche.


Sinnlichkeit erfĂŒllt das Zimmer, so als wĂ€ren zwei wilde Tiere nach einer langen langen Reise endlich wieder vereint,

die sich schnurrend, genĂŒsslich und dehnend aneinander reiben und beschnĂŒffeln.


Vollkommene Zeitlosigkeit öffnet unseren Geist – Gedanken treiben in die Weite,

Atem haucht Frieden.


Einfach nur miteinander sein – einfach... Gelebte Einfachheit.


Deine Oberschenkel beben, jetzt, als du an meinem Körper stehst und mein verlangen spĂŒren kannst.

Du hÀttest weinen können und lachen zugleich. Dein Herz schlÀgt mit dem Meinen und meine Stirn vereinigt sich mit der Deinen.


Meine HĂ€nde kraulen durch dein Haar 

und du legst deinen Kopf wie in eine Schale, alles fremdartige Denken von dir abgebend,

wieder zurĂŒckkehrend in ein Wissen, dass du mit mir teilen kannst.


Erregt hebt und senkt sich deine Brust.

Du fĂŒhlst Einssein – eine Leere und Weite, die dich vollkommen offen lĂ€sst. 


Einzig Liebe hÀlt und schenkt sich durch die beiden HÀnde. Vollkommenes Einssein, in dem der Körper des anderen zum eigenen wird,

in Liebe geehrt, gehalten, bewundert.


KĂŒsse, so zĂ€rtlich als hauchte der Wind ĂŒber die BlĂ€tter von seidenen Rosen.


Lippen fĂŒhlen ein Willkommen und Geben, dass der ganze Körper ~KĂŒssen~ wird.


Körper sinken aneinander nieder, hauchende Lippen, die durch den Stoff des VerhĂŒlltseins eine Botschaft bis ins Innere senden.


Gerne öffnest du einen Knopf deiner Hose,

als mein Kopf atmend und kĂŒssend in deinem Unterleib sein zu Hause wieder findet.



Die RĂ€nder der Hose gleiten ĂŒber die Knöchel der Taille und legen einen dĂŒnnen, zarten Vorhang frei, der sich wie das Segel eines Traumschiffes zwischen deine Beine legt.


Der Stoff der Hose gleitet tiefer, 

deine FĂŒĂŸe aneinander bindend, 

wÀhrend das Segeltuch auf deiner Haut einen ersten sehnenden Biss meiner Lippen erfÀhrt.


Zeit ist jetzt alles, was vergessen werden will.


Dich so gefesselt stehen zu sehen, ist schön,

im Angesicht der Freiheit, die dir das schenkt.


HĂ€nde greifen eines deiner Beine,

wÀhrend du dich auf ein Bett fallen lÀsst.


Deine Haut zuckt,

voller Verlangen danach, von mir entdeckt zu werden.



mehr von Arvins Zauber


In einem Schwimmbad,

das Ruhe bietet...

im warmen Wasser, gleiten wir wie Delfine,

berĂŒhren uns leicht und genießen die wĂ€rmende NĂ€he.


Und dann, stehen wir einander gegenĂŒber.

Halten uns an den HĂ€nden,

schließen die Augen und lassen die Freude durch unsere Körper pulsen.


...Irgendwann,

die Ruhe gibt das Zeichen,

begeben wir uns mit einer Nasenklemme hinab in die Tiefe...


Das kleine Becken weitet sich in einen Ozean...

Und wÀhrend wir aneinander gleiten,

die ersten BerĂŒhrungen schmecken,

öffnet sich in uns ein Meer...



Wellen branden Entspannung von innen,

Atem rollt nach oben...

wir tauchen auf und wieder hinab.


Lippen auf meiner Brust,

meine Wange streichelt deinen Arm.


Langsam, ganz langsam schmecken wir alles,

was BerĂŒhrung zu sagen vermag.


Freude, reinste Freude,

Absichtsloses Lieben.


Liebe sein, die tastet und spĂŒrt.

Anmut und Staunen, NĂ€he und GĂŒte.

Sterben und neu geboren werden, immer wieder neu...


So viel ZĂ€rtlichkeiten!

Sanfte Wellen, sinnliches FlĂŒstern...

mehr, noch so viel mehr...





Heilsame Entfaltung

Einige GrĂŒnde, warum Menschen so tief schwingen sind:

Gier, Neid, Hass, Stress, Eifersucht, Wut, sowie:


Schmerzen von 0,1 bis 2 Hz.

Angst von 0,2 bis 2,2 Hz.

Gereizt sein 0,9 bis 6,8 Hz.

LĂ€rm von 0,6 bis 2,2 Hz.

Stolz 0,8 Hz

Überlegenheit 1,9 Hz.



Bekannte pflanzlichen Alternativen zur Heilung:

 

Zitrus 90 Hz

Lavendel 118 Hz

Weihrauch 140 Hz

Goldenes Gras 180 Hz

Cannabis 220 Hz

Rose 300 Hz

 

 

Der beseelte Mensch kann allerdings auch selbst

hohe Schwingungen erzeugen:

 

GroßzĂŒgigkeit 95 Hz

Dankbarkeit 150 Hz

Liebe und MitgefĂŒhl 150 Hz

+ gilt fĂŒr alle Lebewesen:

Bedingungslose Liebe 205 Hz +

Klassische Musik bis 300 Hz

 

Die höchsten Schwingungen erzeugt das Gebet, ab 120 bis 350Hz.


Danke an die Verfasser

Tom Eichhorn & Astrid Witt

Genau das brauche ich heute...


Mich rhythmisch mit der Musik bewegen, dabei dich beobachten und auf dich zutanzen.  


Das FĂŒhlen öffnet sich, so dass ich im Rausch mein freies Wesen berĂŒhre. 

Ausgelassen fĂŒgen sich die KlĂ€nge und mischen sich mit meiner geschmeidigen Bewegung in wellende Ekstase.  


Du tanzt auf mich zu... 

Und ergibst dich in den Wohlklang des Liedes.

Unsere Blicke treffen sich, und dein schönes Wesen kommt immer nĂ€her zu mir.  


Ein Ozean der Rhythmen brandet auf und verschlingt jetzt alles Unentschlossene. 

Wir kommen uns noch nÀher.


Ich bemerke, dass sich dir eine Frau nÀhert.

Sie ist deine Freundin. 

Ausgelassen berĂŒhrt ihr einander, kĂŒsst, streichelt und flĂŒstert euch Wohllaute ins Ohr.     


Dies lĂ€sst mich noch mehr in meinem Tanz entfachen. 

"Wie wunderschön ihr seid! In eurer Kraft!"


Ihr schaut zu mir hinĂŒber. 

Deine BerĂŒhrungen werden noch provozierender, dass ich mir wĂŒnsche, selber dort zu stehen.


Schweißgebadet verlĂ€sst die andere die TanzflĂ€che. Du hingegen tanzt auf mich zu.

ZĂ€rtlich zieht du meine Hand zu dir. 

Ich atme auf. 


Dein Körper verfĂŒhrt mich dich zu berĂŒhren. Meine Finger senken sich auf deine Schulter. 

Ich spĂŒre die Zartheit des Armes, die schweißgetrĂ€nkte Haut, den Wunsch dich zu schmecken, die Lust dich zu ehren...


Weichheit lenkt mich zu dir.

Ein Kuss auf meine Hand weckt mich auf und ermutigt mich, meine Lippen auf deine Schulter zu senken. 

Wie gut du dich anfĂŒhlst.


Ich atme den Hauch deines Körpers.

Deine Tailie streckt sich meinen HĂ€nden entgegen...

 

WÀhrenddessen gleiten deine Finger hinab zu meiner Hose. "Mmmmmmmhhh", höre ich dich schnurren.

 

Du blĂ€st mir auf die Stirn und drehst dich langsam um, so dass ich mich an deinen Körper pressen kann. 

"Ooooooooooohhh!"


Ich spĂŒre, wie mein Schoss mit deinem sich begegnet. Jetzt löst du dich, um mich von hinten zu umarmen. 

Deine HĂ€nde streicheln ĂŒber meinen Bauch und Fingerspitzen deuten an, dass sie sich tiefer graben wollen. 

"Mmmmmhhhmmmm." Wieder stöhnst du in mein Ohr, im schönsten aller Lieder. 


Nach einer Weile dreh ich mich zu dir,

entschlossen selbst zum Kundschafter zu werden. 

So streichle ich deine Körperseiten hinauf, bis ich zu deinen BrĂŒsten gelange. Liebevoll verweile ich dort...


"Hhhhohhhh", höre ich dich flĂŒstern.

Deine HĂ€nde suchen Halt an meinen Oberschenkeln. 

Du drehst dich um zu mir und presst dich an mich. 


Ganz sanft beißt du in die Muschel meines Ohres und sagst: "Lass uns spielen!"

Dabei steckst du mir einen Zettel in die Hosentasche. 

"Mmmmhhhh", höre ich dich, als deine Finger sich dabei Zeit lassen, die gerade dort stattfindende Begegnung in die LĂ€nge zu ziehen...


Lass uns spielen. ;)



Du bist einzigartig -zauberhaft und unbegreiflich schön!

Denn es gibt dich nur ein einziges mal!

Glaubst du, dass du ein wertvoller Schatz bist?


Stell dir nur mal vor,

dass du eine Kreation aus KrÀften und Eigenschaften bist,

die es in der Geschichte der Menschheit so noch nie gab!


Was macht deinen Zauber aus?

Was ist dein Geschenk?


frei nach Leo Buscaglia

An einem wunderschönen Tag im Sommer...

schlendern wir auf eine Wiese.


Du hast eine Decke dabei,

welche du auf der von BÀumen umsÀumten Lichtung ausbreitest.

„Hier ist doch ein schöner Platz dafĂŒr“, meinst du und ziehst mit mir die Decke zurecht.


Beide setzen wir uns,

dicht voreinander, so dass deine Beine ĂŒber den meinen zu liegen kommen. Wir streicheln einander und schließen die Augen.


Da kommst du noch nÀher zu mir,

dass dein Schoss den meinen berĂŒhrt.

Ich fĂŒhle deinen Körper in meiner Umarmung und streife ĂŒber deinen RĂŒcken, welcher Wachs unter sonniger Hinwendung wird.


Vögel zaubern ein Lied, und die Luft erfĂŒllt sich mit dem Duft von samtigen Blumen.

HĂ€nde tasten sich auf eine Reise voller Entdeckungen.


BerĂŒhrungen dehnen sich, werden bebend und haltend...


Wellen von Gedanken schwemmen auf und verwandeln sich...

Der Atem wird tiefer,... die Freude immer greifbarer.


Der Boden unter uns,...

die warme bittende Haut, ...

der Duft des Sommers,

...der Wind des Sehnens,

...BerĂŒhrung, die vollendet schien,

doch eben erst begonnen hat...,

ein Tanz des Lebens

und blauer Himmel...



Du lĂ€sst deinen Oberkörper zurĂŒckfallen,

stĂŒtzt dich mit beiden Armen nach hinten ab,

im wohligen Wissen, welch andachtsvolles Bild du mir bietest.


Meine Augen entspannen sich auf dir. Trinken, obgleich sie nie genug von dir bekommen.


Mit einem Blick, weht auch ein Versprechen zu dir hinĂŒber:

„Wie schön du bist. Lass dich frei und genieße.

Entfalte jetzt, was dich noch freier macht, ja!“


Du spĂŒrst, dass meine Finger sich ĂŒber dir ergießen, in einer Weise,

die dir Wohlsein schenkt.


Noch nĂ€her rĂŒckst du an mich heran,

wÀhrend dein Oberkörper neckisch vor meinen HÀnden flieht.

Du streckst dich mir entgegen, kommst mir noch nÀher.


Deine Hand greift unter meinen warmen Bauch.

Ich atme auf. „Weißt du, was ich gerne tun wĂŒrde?“, frage ich dich.


„Was?“, willst du wissen.

„Ich wĂŒrde gerne mein Oberteil ausziehen, um dich noch mehr zu spĂŒren.“


Kaum habe ich es gesagt, streichelt der Stoff ĂŒber meine Haut

und du ziehst ihn ĂŒber meinen Kopf. Erleichtert recke ich mich in deine BerĂŒhrung.


Du lÀchelst.

„Lass uns eins mit dem Sommerwind werden“, flĂŒster ich dir zu.


„Ohhh ja“, gibst du hemmungslos zurĂŒck.


Und wÀhrend wir einander umschlungen halten, entfaltet sich ein Zauber, der sich bis zu den BÀumen hinstreckt,


ĂŒber das Gras weht, mit den Blumen hin- und her schwingt, um mit allem eins zu werden.



BerĂŒhrt einander voller Liebe und MitgefĂŒhl.

Erschafft eine Absicht, euch darin friedvoll zu stimmen.


Auch wenn sich eure Körper jetzt nĂ€her kommen, haltet dieses GefĂŒhl der Verbundenheit mit dem Frieden aufrecht.


FĂŒllt euch auf damit ~ denn dies ist wie

N a h r u n g und sendet diesen Frieden dann hinaus in eine Welt,

die reichlich davon trinken mag.


Ihr seid die schöpferischen Wesen, die gerade unsere Welt verschönern.


Arvin

Im Buch von Hans Baumann mit dem Titel

Im Lande Ur gibt es einen Hinweis. Hier heißt es:

Auf zweihundertsechzehntausend war die Zahl der Einwohner gewachsen, als Gudea Ensi in Lagasch wurde. Kein zweiter sumerischer FĂŒrst hat uns so ausfĂŒhrliche Berichte ĂŒber sein Wirken hinterlassen wie Gudea. ... Nie nannte er sich König; er fĂŒhlte sich als Statthalter des Gottes Ningirsu und wollte nichts sein als der gute Hirt seines Volkes. Gudea bedeutet: der Berufene.
Französische AusgrĂ€ber, allen voran Ernest de Sarzec, fanden mehr als dreißig Statuen, die Gudea darstellen. Niemals trĂ€gt er eine Waffe, weder Streitkeule noch Krummschwert. DemĂŒtig und sicher zugleich steht er da, die HĂ€nde gefaltet: in Erwartung göttlicher Befehle; oder er sitzt, ein aufmerksamer SchĂŒler, vor seinem Meister...

Sieben Tage lang ruhte jeder Streit in der Stadt. Die Hungrigen setzten sich an die Tische der Reichen...

Die ReichtĂŒmer sind nicht auf Kriegs- und BeutezĂŒgen zusammengebracht worden, sondern weil ein FriedensfĂŒrst die Bewohner seiner Stadt zu Friedenstaten begeistert hat...

Diesem wahren König, der sich nie König nannte und sich mit dem Palmzweig, statt mit dem Schwert darstellen ließ, gehorchte das Volk mit grĂ¶ĂŸerer Hingabe als dem Eroberer Eannatum...


Vereinigung zwischen uns kann auch geschehen,

wenn wir uns erlauben, uns ganz tief in die Augen zu sehen.


Wenn BerĂŒhrungen so intensiv sind,

dass wir vor Freude weinen möchten.


Das wir einander verschmelzen, in der Schönheit des Augenblicks.

Weil wir spĂŒren, es braucht jetzt gar nicht mehr.


Zeit, um dich zu empfangen.

Dich in mir und mich in dir. 


GenĂŒssliches, dass sich öffnet in unserer Oase. 

Dehnungen, die etwas Neues bekrĂ€ftigen, 


Altes loslassen...

Heilsame Wohltaten.


BerĂŒhrungen,

die streicheln und trösten,


bis alles andere dahin schmilzt.

 ~ Streichelyoga mit dir.


Vertraut und ungehemmt!

Bekenntnis, ein Sinnliches Wesen zu sein.


Poesie in ZĂ€rtlichkeiten.

Aufatmen...

Schöne Lehrgeschichte fĂŒr Eltern:


Es war einmal ein kleines MĂ€dchen, dem fiel als es den KĂŒhlschrank öffnete und nach einer Milchflasche griff diese aus der Hand.

Da kam die Mutter in die KĂŒche, schaute auf den Boden und meinte: "Ahh, was fĂŒr ein weißer schöner See da entstanden ist. Komm lass uns darin spielen."


Und so spielten sie eine Weile, bis die Mutter die Kleine fragte: "Womit möchtest du mir helfen das wieder aufzuwischen, mit einem Schwamm oder einem Tuch?"


So dauerte es nicht lange und die beiden hatten alles wieder aufgerĂ€umt. Dann sprach die Mutter: "Komm mit mir nach draußen!"


Dort auf einer grĂŒnen Wiese reichte ihr die Weise Mutter eine Flasche in die sie Wasser gefĂŒllt hatte. "Hier kannst du lernen, wie du die Flasche richtig halten kannst."


Die Kleine freute sich und dieses Ereignis brannte sich fĂŒr ihr ganzes Leben wĂ€rmend in ihr Herz.

Linktausch Garten

gern auch Kooperation - Zusammenarbeit -

gemeinsames Werben

Gratis Umarmungen und ein LĂ€cheln fĂŒr den Tag - wĂ€rst du dabei ? Vielleicht Raum Traunstein - MĂŒnchen- Rosenheim - Salzburg...


Fotografierwiese: Möchtest du gerne einige schöne Bilder von dir bekommen - bezaubernde Fotos fĂŒr fĂŒr dich wichtige AnlĂ€sse in einer AtmosphĂ€re, die dich abholt, einlĂ€dt und dir Wohlbehagen vermittelt. Du kannst dich ganz einem Spiel ĂŒberlassen, damit erleuchtende EindrĂŒcke von dir entstehen, die durch spielerisches Ausprobieren, bezaubernde HintergrĂŒnde und geheimnisvollen Ideen Gestalt annehmen. Gerne im Austausch, so dass wir einander fotografieren.
Eine Fotoreihe zu einem von dir gewĂŒnschten Thema. Was wĂ€re gerade interessant fĂŒr dich, um einige Bilder von dir dazu zu haben?

Die Welt voller Wunder. Auch Du. Denn so viel Schönes ist in Dir!

Du kannst eine Schatztruhe tief in Deinem Inneren finden, die auf den Grund gesunken ist.

In ihr gibt es WĂŒnsche, Erfahrungen und TrĂ€ume, die Deine SchĂ€tze sind!

ZĂ€rtliche Erinnerungen an das Wahre.

Feines LĂ€cheln hinter den Augen.

Du bist so wundervoll, so einzigartig schön!

Ich möchte Dir begegnen, in dieser Kraft.

Wie Du aufblĂŒhst.

Wie Du lachst und deine TrĂ€nen sich in SĂŒĂŸe wandeln.

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